Alles geschätzt: Cost Engineering – Methoden zur Schätzung der Investitions- und Herstellkosten im Anlagenbau und in der Prozessindustrie

Alles geschätzt: Cost Engineering – Methoden zur Schätzung der Investitions- und Herstellkosten im Anlagenbau und in der Prozessindustrie

Das Ziel des Seminars am 21.-22. November 2016 in Essen ist ein intensiver Wissens- und Erfahrungstransfer der aktuellen Methoden des Cost Engineering

Alles geschätzt: Cost Engineering - Methoden zur Schätzung der Investitions- und Herstellkosten im Anlagenbau und in der Prozessindustrie

(NL/3112892168) Die Teilnehmer des Seminars “Cost Engineering – Methoden zur Schätzung der Investitions- und Herstellkosten im Anlagenbau und in der Prozessindustrie” am 21.-22. November 2016 in Essen lernen anhand konkreter Beispiele, welche Werkzeuge ihnen heute zur Kostenschätzung zur Verfügung stehen.

Planung, Entwicklung und Optimierung verfahrenstechnischer Anlagen werden schritthaltend durch Wirtschaftlichkeitsrechnungen begleitet. Prozessvarianten müssen nicht nur anhand technischer Kriterien kritisch bewertet werden, sondern auch anhand ihrer Auswirkung auf die Wirtschaftlichkeit der Produktion. Diese Bewertung sollte bereits in einem frühen Projektstadium erfolgen. Um die Kosten für diese Studien niedrig zu halten, sollte man sich bewährter Methoden der Kostenschätzung bedienen. Die Teilnehmer des Seminars “Cost Engineering” am 21.-22. November 2016 in Essen lernen anhand konkreter Beispiele, welche Werkzeuge ihnen heute zur Lösung dieser Aufgabe zur Verfügung stehen. Das Seminar beginnt mit den Grundlagen der Kosten- und Wirtschaftlichkeitsrechnung und der Definition verbreiteter betriebswirtschaftlicher Kennzahlen. Nach einer kurzen Einführung in die Besonderheiten der verfahrenstechnischen Dimensionierung in der Konzeptphase werden die verschiedenen Methoden der Kostenschätzung detailliert erläutert. Die Ergebnisse von Fallstudien werden vorgestellt und kritisch bewertet.
Das gleiche Seminar wird am 19. – 20.06.2017 auch in Berlin stattfinden.

Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf Anfrage beim Haus der Technik, Tel. 0201/1803-344 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-346, eMail: information@hdt-essen.de oder direkt hier:
http://www.hdt-essen.de/W-H050-11-656-6

Das Haus der Technik (HDT) versteht sich als Plattform für Wissenstransfer und Weiterbildung auf höchstem Niveau. Mit weit über 80 Jahren Erfahrung als unabhängiges Weiterbildungsinstitut für Fach- und Führungskräfte stellt es sich als eine der führenden deutschlandweiten Plattformen für innovationsbegleitenden Wissens- und Know-how-Transfer in Form von fachspezifischen Seminaren, Symposien und Inhouse-Workshops dar.
Der Grundgedanke seiner Gründerväter ist dabei in seiner modernen Variante immer noch präsent: Unternehmen im Wettbewerb durch Dienstleistung rund um den wissensbasierten Arbeitsplatz zu unterstützen.
Das HDT verbindet Wissenschaft und Forschung mit der Wirtschaft. Als Kooperationspartner der RWTH Aachen sowie der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster pflegt das HDT engen Kontakt zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und präsentiert sich somit als Forum für Austausch von Wissen und Erfahrung.
Etabliert haben sich zahlreiche Tagungen als Branchentreffs, so z.B. die “Essener Brandschutztage”, “Essener Gefahrstofftage”, “Essener Explosionsschutztage” oder “Brandschutz im Tanklager”.

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