Allergie und Klimawandel – Augentropfen lindern Symptome

Allergie und Klimawandel – Augentropfen lindern Symptome

Immer mehr Menschen leiden an einer Allergie – warum Augentropfen Sinn machen

Allergie und Klimawandel - Augentropfen lindern Symptome

Antiallergische Augentropfen haben sich mehrfach bei einer Pollenallergie bewährt.

Die Zahl der Allergiker steigt stetig: In den Industrienationen leiden schätzungsweise über 500 Millionen Menschen an Heuschnupfen – andere Allergien noch nicht mitgerechnet. Sie setzen häufig auf Symptomlinderung mit Augentropfen wie zum Beispiel den Produkten aus dem antiallergischen Sortiment von Micro Labs. Denn der Alltag mit Allergien wie Heuschnupfen ist geprägt von zeitweise oder ganzjährig juckenden und tränenden Augen. Teilweise entzünden sich die Augen zudem, bedingt durch die Allergie. Experten gehen davon aus, dass sich in diesem Kontext auch Umweltfaktoren bemerkbar machen, die zu einer Zunahme allergischer Reaktionen führen können.(1)

Klimawandel und Allergien – wie hängt das zusammen?

Es lassen sich als Einflussfaktoren für die Entwicklung und Intensität von Allergien die CO2-Konzentration, die Lufttemperatur und die Häufigkeit von Gewitterstürmen sowie die Zunahme der Konzentration an Luftschadstoffen wie Ozon und Feinstaub identifizieren. Es ist von einem Zusammenhang zwischen dem Anstieg der CO2-Werte und der Lufttemperatur mit der Produktion an Pollen und Allergenen auszugehen. Wissenschaftler konnten nachweisen, dass der Klimawandel neben anderen Faktoren bei der Entstehung von Allergien eine Rolle spielt.(2)
Welche Mechanismen liegen dem zugrunde? Die CO2-Konzentration erhöht die Biomasse und führt zu einer stärkeren Pollenproduktion. Beispiel Traubenkraut: Eine amerikanische Studie konnte aufzeigen, dass bei einer doppelt so hohen Konzentration von CO2 in der Luft die Pollenproduktion der Ambrosia artemisiifolia, so der lateinische Name des Traubenkrauts, um 60 Prozent ansteigt.(3) Der beschriebene Zusammenhang zwischen CO2-Konzentration, höheren Temperaturen und Schadstoffbelastung macht sich vor allem in Städten bemerkbar.

Antiallergika in Form von Augentropfen und Tabletten bei Heuschnupfen und Pollenallergie

Allergologen empfehlen, die symptomatische Behandlung von Beschwerden durch Allergien nicht aufzuschieben. Es geht dabei nicht nur um Lebensqualität, sondern auch um Vorbeugung. Denn unbehandelt können Allergien auf andere Organe übertreten. Es ist dann von einem sogenannten Etageneffekt die Rede. Die Micro Labs bietet zur Behandlung von Pollenallergien wie Heuschnupfen lokal wirkende Augentropfen sowie ein systemisches Präparat in Tablettenform an:

– Cromo Micro Labs 20 mg/ml Augentropfen
– Azelastin Micro Labs 0,5 mg/ml Augentropfen und
– Levocetirizin Micro Labs 5 mg Filmtabletten.

(1) Höflich, Conny (2014): Klimawandel und Pollen-assoziierte Allergien der Atemwege, in: UMID 1, S. 5-9.
(2) D“Amato G, et al. Meteorological conditions, climate change, new emerging factors, and asthma and related allergic disorders. A statement of the World Allergy Organization. World Allergy Organ J 8(1):25 (2015), doi:10.1186/s40413-015-0073-0.
(3) El Kelish A, Zhao F, Heller W. Ragweed (Ambrosia artemisiifolia) pollen allergenicity: SuperSAGE transcriptomic analysis uponelevated CO2 and drought stress. BMC Plant Biol 2014; 14: 176.

Heute ist Micro Labs mit Sitz in Frankfurt a.M. ein weltweit vernetzter Pharmakonzern für Generika mit eigener Entwicklung, Produktion und auch Vermarktung. Das Unternehmen vertreibt generische verschreibungspflichtige und rezeptfreie Arzneimittel. Wie z. B. antiallergische Augentropfen.

Kontakt
Micro Labs GmbH
Lisa Flachs
Lyoner Straße 14
60528 Frankfurt am Main
069-66554354
069-66554351
presse@microlabsgmbh.de
https://www.microlabs-allergie.de

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