Ärztliche Beobachtung von COPD nicht hinauszögern!

Therapieoptionen auch bei akuten Krankheitsschüben

sup.- Die Scheu vor dem regelmäßigen Arztbesuch hängt oft damit zusammen, dass Patienten sich für ihr Krankheitsbild persönlich verantwortlich fühlen. Dies gilt nicht nur z. B. bei Fällen von Übergewicht, Adipositas oder Diabetes, sondern auch dann, wenn Menschen an der Lungenerkrankung COPD leiden. Vor allem Raucher befürchten ärztliche Vorhaltungen oder Konsequenzen für den eigenen Lebensstil. Aber auch diese Patienten haben selbstverständlich ein Recht auf die bestmögliche Behandlung und sollten ihre Beschwerden nicht durch hinausgezögerte oder versäumte Arzttermine forcieren. Bei der COPD-Therapie geht es nämlich weniger um das Verhalten in der Vergangenheit als um die aktuelle Mitwirkung der Betroffenen. Selbst bei instabilen Erkrankungsphasen mit akuten Symptomverschlechterungen gibt es heute wirkungsvolle Behandlungsoptionen. Wenn eine bislang bewährte zweifache Medikation diese Krankheitsschübe nicht mehr verhindert, kann eine Dreifach-Fixkombination aus einem einzigen Inhalator die Lebensqualität deutlich verbessern.

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