Copper Mountain steigert Produktion im 2. Quartal um 13 %

Copper Mountain steigert Produktion im 2. Quartal um 13 %

Die durchschnittliche Verarbeitungsmenge der Mühle lag trotz der genannten Betriebsunterbrechungen am Ende bei 37.000 Tonnen pro Tag.

BildDer kanadische Kupfer- und Edelmetallproduzent Copper Mountain Mining (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) konnte im 2. Quartal dieses Jahres bei seiner namensgebenden Mine erneut mit einem soliden Produktionsergebnis aufwarten. So wurden in der im Süden British Columbias gelegenen Förderanlage laut neuesten Zahlen insgesamt 23,1 Mio. Pfund (lbs) Kupferäquivalent, bestehend aus 20 Mio. lbs Kupfer, 6.500 Unzen Gold und 68.400 Unzen Silber, gewonnen. Damit blieb die Mine 13 % über ihrem Vorjahresergebnis und konnte ihr gutes Resultat aus dem 1. Quartal in etwa wiederholen.

Angesichts einer Gesamtproduktion von rund 46 Mio. lbs Kupferäquivalent bzw. 39,9 Mio. lbs Kupfer, 12.600 Unzen Gold und 146.300 Unzen Silber innerhalb der ersten 6 Monate dieses Jahres, bekräftigte das Unternehmen noch einmal sein selbstgestecktes Jahresziel von 80 Mio. lbs Kupferäquivalent (+/- 5 %). Zudem kündigte man für die 2. Jahreshälfte einen weiteren Produktionsanstieg an, nachdem Umbauarbeiten an der Erzmühle zuletzt zu einem leichten Rückgang des Gesteinsdurchsatzes geführten hatte, der allerdings größtenteils durch die gezielte Einbringung höhergradiger Erze kompensiert werden konnte.

Konkret wurden dabei im Laufe des Quartals im Bereich der sog. ,SAG’-Mühle Teile der Innenverkleidung sowie zwei Trocken- gegen zwei ölgefüllte Transformatoren ausgetauscht. Letztere sollen bis Ende dieses Monats in Betrieb genommen werden. Die alten Transformatoren sollen in Reserve gehalten werden und gegebenenfalls als Ersatz für die 4 noch in Betrieb befindlichen Kugelmühlentransformatoren dienen. Allerdings plant das Unternehmen, auch diese im Zuge der für das kommende Jahr geplanten Wartungspausen durch ölgefüllte Transformatoren zu ersetzen.

Die durchschnittliche Verarbeitungsmenge der Mühle lag trotz der genannten Betriebsunterbrechungen am Ende bei 37.000 Tonnen (t) pro Tag, wobei im Berichtszeitraum insgesamt 3,4 Mio. t Erz mit einem mittleren Kupfergehalt von 0,335 % aufbereitet werden konnten. Die dabei erzielte Gewinnungsrate lag bei 80,5 %.

Der Abbau in den Minenarealen ,Pit 2′, ,Saddle’ und ,Pit 3′ ging derweil unvermindert weiter, wobei rund 19,5 Mio. t Gestein gefördert wurden. Mit durchschnittlich 214.500 t pro Tag lag man damit sogar 13 % über dem Planwert von 190.000 t / Tag. Zwar fiel das erzielte Abraum-Erz-Verhältnis (,Strip ratio’) mit 3,8 zu 1 deutlich schlechter aus als noch im 1. Quartal (1,54 zu 1), jedoch war dies im Zuge der Erweiterung der Abbauflächen zwischen den einzelnen Gruben sowie des nun begonnenen Ausbaus des ,Pit 2 West’-Areals auch erwartet worden.

Unternehmenschef Gil Clausen zeigte sich in seiner Stellungnahme daher insgesamt zufrieden: “Der Betrieb entwickelte sich im Laufe des Quartals gut, wobei die Produktion im Vergleich zum Vorjahr höher ausfiel.” Das Unternehmen – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298246 – zeige somit eine konstante und solide Produktion, so dass man auf dem richtigen Weg sei, die Jahresprognose zu erfüllen.

Die Vorstellung seiner Finanzergebnisse für das 2. Quartal hat das Unternehmen für Dienstag, den 7. August 2018, vor Handelsbeginn in Toronto angekündigt.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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