Pferdegestützter Coach werden: Voraussetzungen, Ablauf & Kosten

Pferdegestützter Coach werden: Voraussetzungen, Ablauf & Kosten

Immer mehr Pferdemenschen suchen nach einer Möglichkeit, ihre Leidenschaft für Pferde mit einer sinnvollen beruflichen Tätigkeit zu verbinden.

BildAusbildung zum pferdegestützten Coach: Franziska Müller zeigt, worauf es bei professionellem Coaching mit Pferden wirklich ankommt

Stuttgart – Immer mehr Pferdemenschen suchen nach einer Möglichkeit, ihre Leidenschaft für Pferde mit einer sinnvollen beruflichen Tätigkeit zu verbinden. Doch was braucht es wirklich, um pferdegestützter Coach zu werden? Franziska Müller, Coach, Autorin und Gründerin der MindMirror®-Coach Ausbildung, setzt bei ihrer Ausbildung nicht auf eine reine Sammlung von Pferdeübungen, sondern auf fundierte Coachingkompetenz, Persönlichkeitsentwicklung und professionelle Arbeit mit Menschen und Pferden.

„Menschen können wochenlang über ein Problem sprechen und sich dabei immer wieder im Kreis drehen. Pferde machen häufig innerhalb kürzester Zeit sichtbar, was hinter dem gesprochenen Thema liegt“, erklärt Franziska Müller. „Genau darin liegt für mich eine der großen Stärken des pferdegestützten Coachings.“

Mit der MindMirror®-Coach Ausbildung bildet Franziska Müller Menschen darin aus, Veränderungsprozesse professionell zu begleiten und Pferde gezielt in diese Prozesse einzubeziehen.

Was pferdegestütztes Coaching wirklich bedeutet

Ein pferdegestützter Coach ist weder Reitlehrer noch Pferdetrainer. Im Mittelpunkt steht der Mensch mit seinem persönlichen oder beruflichen Anliegen.

Das Pferd wird gezielt in einen professionell geführten Coachingprozess einbezogen. Dabei reagiert es unmittelbar auf Körpersprache, Präsenz, Spannung und innere Haltung.

Für Franziska Müller ist genau diese Unmittelbarkeit entscheidend.

„Menschen sprechen über ein Thema. Pferde machen häufig sichtbar, was tatsächlich dahinterliegt. Aber das Pferd allein macht noch kein Coaching“, betont Franziska Müller.

Ein professioneller pferdegestützter Coach müsse deshalb vor allem eines beherrschen: Coaching.

Dazu gehören unter anderem Prozessführung, professionelle Fragetechniken, Interventionen, die Fähigkeit zur Beobachtung sowie das klare Unterscheiden zwischen Wahrnehmung und Interpretation.

Genau diese Verbindung bildet einen zentralen Bestandteil der MindMirror®-Coach Ausbildung von Franziska Müller.

Braucht man ein eigenes Pferd oder Reiterfahrung?

Eine der häufigsten Fragen von Interessenten der MindMirror®-Coach Ausbildung lautet, ob ein eigenes Pferd oder umfassende Reiterfahrung notwendig ist.

Beides ist keine zwingende Voraussetzung.

Pferdegestütztes Coaching findet überwiegend vom Boden aus statt. Weder der Coach noch der Klient müssen dafür reiten können.

Auch ein eigenes Pferd ist nicht zwingend erforderlich. Angehende Coaches können beispielsweise mit Pferdehöfen, Reitbetrieben oder Besitzern geeigneter Pferde kooperieren.

Entscheidend ist nach Ansicht von Franziska Müller vielmehr ein verantwortungsvoller und fachlich fundierter Umgang mit den eingesetzten Pferden.

„Das Wohlbefinden des Pferdes darf niemals dem Coachingziel untergeordnet werden“, erklärt Franziska Müller.

Muss man bereits Coach sein?

Auch eine vorherige Coachingausbildung ist nicht zwingend notwendig – vorausgesetzt, die gewählte Ausbildung vermittelt professionelle Coachingkompetenz von Grund auf.

Genau hier sieht Franziska Müller einen wichtigen Unterschied zwischen verschiedenen Angeboten auf dem Markt.

Eine Ausbildung zum pferdegestützten Coach sollte nicht ausschließlich zeigen, welche Übungen mit einem Pferd durchgeführt werden können. Sie muss zukünftige Coaches vielmehr dazu befähigen, vollständige Coachingprozesse eigenständig und professionell zu führen.

Die MindMirror®-Coach Ausbildung von Franziska Müller verbindet deshalb pferdegestützte Arbeit mit umfassender Coachingausbildung.

Teilnehmer lernen unter anderem Gesprächsführung, Fragetechniken, Interventionen, Prozessführung, Fallarbeit und psychologische Zusammenhänge kennen.

Welche Voraussetzungen angehende pferdegestützte Coaches mitbringen sollten

Den einen klassischen beruflichen Hintergrund gibt es nach Erfahrung von Franziska Müller nicht.

Teilnehmer der MindMirror®-Coach Ausbildung kommen aus unterschiedlichen Bereichen. Einige haben bereits Erfahrung in Coaching, Pädagogik, sozialen Berufen oder Unternehmenskontexten. Andere befinden sich in einer beruflichen Neuorientierung und möchten erstmals professionell mit Menschen und Pferden arbeiten.

Wichtiger als ein bestimmter Berufsabschluss seien persönliche Voraussetzungen wie Empathie, Verantwortungsbewusstsein, echtes Interesse an Menschen, Selbstreflexion und die Bereitschaft, sich selbst weiterzuentwickeln.

„Die wichtigste Fähigkeit eines pferdegestützten Coaches ist nicht das Reiten. Die zentrale Kompetenz ist Coaching“, sagt Franziska Müller.

So ist die MindMirror®-Coach Ausbildung aufgebaut

Eine fundierte Ausbildung zum pferdegestützten Coach sollte nach Ansicht von Franziska Müller theoretisches Wissen, Coachingpraxis, Selbsterfahrung, Fallarbeit und praktische Arbeit mit Pferden miteinander verbinden.

In der MindMirror®-Coach Ausbildung gehören dazu unter anderem:

Coachingmethoden und Prozessführung: Teilnehmer lernen, Menschen strukturiert von einem Anliegen zu eigenen Erkenntnissen und neuen Handlungsoptionen zu begleiten.

Pferdegestütztes Coaching: Im Mittelpunkt stehen nicht vorgefertigte Übungen, sondern der individuelle Coachingprozess und die Frage, was der jeweilige Klient benötigt.

Fragetechniken und Interventionen: Teilnehmer lernen, durch gezielte Fragen neue Perspektiven und Erkenntnisse zu ermöglichen.

Fallarbeit: An realitätsnahen Coachingfällen wird trainiert, Themen zu erkennen und geeignete Interventionen auszuwählen.

Präsenz und Arbeit mit Pferden: Pferde reagieren unmittelbar auf Körpersprache und innere Haltung und ermöglichen dadurch intensive Lernerfahrungen.

Aufbau eines eigenen Angebots: Neben der fachlichen Kompetenz beschäftigt sich die MindMirror®-Coach Ausbildung auch mit der Frage, wie aus der Ausbildung ein konkretes und professionelles Angebot entstehen kann.

Die Ausbildung von Franziska Müller kombiniert eine digitale LearningSuite mit einem wöchentlichen Live-Call und drei intensiven Praxistagen.

Wie lange dauert eine Ausbildung zum pferdegestützten Coach?

Ausbildungen im pferdegestützten Coaching unterscheiden sich erheblich in ihrer Dauer. Angebote reichen von wenigen Tagen bis hin zu mehrmonatigen Ausbildungsformaten.

Franziska Müller empfiehlt Interessenten, nicht ausschließlich auf die Dauer einer Ausbildung zu achten.

„Die wichtigere Frage ist nicht: Wie schnell habe ich ein Zertifikat? Die Frage ist: Was kann ich anschließend tatsächlich?“, sagt Franziska Müller.

Einzelne Übungen könnten innerhalb kurzer Zeit vermittelt werden. Professionelle Coachingkompetenz entstehe dagegen durch Lernen, Anwenden, Reflektieren und erneutes Anwenden.

Genau darauf ist die MindMirror®-Coach Ausbildung ausgelegt.

Was kostet eine Ausbildung zum pferdegestützten Coach?

Auch die Kosten unterscheiden sich je nach Umfang und Anbieter deutlich.

Interessenten sollten deshalb nach Empfehlung von Franziska Müller nicht ausschließlich den Preis vergleichen, sondern genau prüfen, welche Leistungen enthalten sind.

Wichtige Fragen sind beispielsweise:

Wird eine vollständige Coachingkompetenz vermittelt? Gibt es persönliche Live-Begleitung? Arbeiten die Teilnehmer selbst praktisch mit Menschen und Pferden? Werden konkrete Coachingfälle besprochen? Und erhalten Teilnehmer Unterstützung dabei, aus ihrem Wissen später ein eigenes Angebot zu entwickeln?

Kann man als pferdegestützter Coach Geld verdienen?

Pferdegestütztes Coaching lässt sich sowohl nebenberuflich als auch hauptberuflich anbieten.

Der wirtschaftliche Erfolg hängt nach Einschätzung von Franziska Müller jedoch nicht allein von einer Ausbildung ab. Entscheidend sind unter anderem die Qualität des Coachings, eine klare Positionierung, ein verständliches Angebot, die Wahl der richtigen Zielgruppe und die Fähigkeit, potenzielle Kunden auf das eigene Angebot aufmerksam zu machen.

Viele angehende Coaches entscheiden sich deshalb zunächst für einen schrittweisen Einstieg.

Sie behalten ihren bisherigen Beruf, absolvieren die Ausbildung zum pferdegestützten Coach, entwickeln erste Angebote, sammeln praktische Erfahrungen und bauen sich nach und nach einen eigenen Kundenstamm auf.

Die mögliche Tätigkeit ist dabei vielseitig. Pferdegestützte Coaches können beispielsweise Einzelcoachings, Workshops, Seminare, Retreats oder Angebote für Unternehmen entwickeln.

Woran Interessenten eine gute Ausbildung zum pferdegestützten Coach erkennen können

Franziska Müller empfiehlt Interessenten, vor der Entscheidung für eine Ausbildung genau hinzuschauen.

Wichtige Fragen sind:

Lerne ich tatsächlich professionell zu coachen oder hauptsächlich Übungen mit Pferden?

Führe ich während der Ausbildung selbst Coachingprozesse durch?

Erhalte ich Feedback zu meinen Interventionen?

Arbeite ich praktisch mit Menschen und Pferden?

Werden reale Fälle besprochen?

Lerne ich, Beobachtung und Interpretation voneinander zu unterscheiden?

Und erfahre ich auch, wie ich aus meiner Kompetenz ein klares und buchbares Angebot entwickeln kann?

„Eine spektakuläre Übung mit einem Pferd kann beeindruckend aussehen. Aber sie macht noch keinen guten Coach“, sagt Franziska Müller. „Das Pferd ist ein unglaublich kraftvoller Partner im Coachingprozess. Die Verantwortung dafür, diesen Prozess professionell zu führen, liegt jedoch immer beim Coach.“

Franziska Müller: Pferdegestütztes Coaching braucht mehr als eine Methode

Mit ihrer MindMirror®-Coach Ausbildung verfolgt Franziska Müller deshalb einen Ansatz, der Pferdearbeit, fundierte Coachingkompetenz und Persönlichkeitsentwicklung miteinander verbindet.

Für Menschen, die sich beruflich neu orientieren oder ihre bestehende Coachingarbeit um die Arbeit mit Pferden erweitern möchten, kann pferdegestütztes Coaching eine interessante berufliche Perspektive darstellen.

Entscheidend sei jedoch nicht allein die Begeisterung für Pferde.

„Wer pferdegestützter Coach werden möchte, sollte Menschen wirklich verstehen und professionell durch Veränderungsprozesse begleiten können“, sagt Franziska Müller. „Das Pferd macht vieles sichtbar. Aber was anschließend daraus entsteht, hängt von der Qualität des Coaches ab.“

Über Franziska Müller

Franziska Müller ist Coach, Autorin und Ausbilderin im Bereich pferdegestütztes Coaching. Mit der MindMirror®-Coach Ausbildung bildet sie Menschen darin aus, Coachingkompetenz mit professioneller pferdegestützter Arbeit zu verbinden.

Im Mittelpunkt der Arbeit von Franziska Müller stehen Persönlichkeitsentwicklung, Veränderungsprozesse, professionelle Coachingmethoden und die besondere Wirkung von Pferden im Coaching.

Mit der MindMirror®-Coach Ausbildung richtet sich Franziska Müller sowohl an Menschen, die sich beruflich neu orientieren und zukünftig als pferdegestützter Coach arbeiten möchten, als auch an bereits tätige Coaches, die Pferde professionell in ihre Coachingarbeit integrieren möchten.

Weitere Informationen zur MindMirror®-Coach Ausbildung von Franziska Müller:
www.franziska-mueller.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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email : info@franziska-mueller.com

Franziska Müller ist Expertin für pferdegestütztes Coaching, Ausbilderin, Coach und Gründerin der MindMirror®-Methode. Seit fast 20 Jahren begleitet sie Menschen in persönlichen und beruflichen Veränderungsprozessen und bildet pferdegestützte Coaches aus.
Ihre Arbeit verbindet klare Persönlichkeitsentwicklung, professionelle Coaching-Kompetenz und die besondere Spiegelkraft von Pferden. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Menschen durch mehr Klarheit, Selbstverantwortung und innere Stabilität in eine erfüllendere berufliche Wirksamkeit finden können.
Weitere Informationen zur Ausbildung zum pferdegestützten Coach finden Interessierte auf der Website von Franziska Müller.

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