American Pacific Mining identifiziert große MT-Anomalie auf dem Projekt Madison; Bohrprogramm zur Erprobung bereits im Gange

Vancouver, British Columbia – 3. Juni 2026 / IRW-Press / American Pacific Mining Corp. (CSE: USGD / OTCQX: USGDF / FWB: 1QC / WKN: A422L8) (American Pacific oder das Unternehmen) freut sich bekannt zu geben, dass die Erprobung eines neuen vorrangigen Zielgebiets, das kürzlich durch die Inversionen einer magnetotellurischen (MT) Vermessung auf dem Kupfer-Gold-Projekt Madison (Madison oder das Projekt) des Unternehmens in Montana identifiziert wurde, nun angelaufen ist.

Die große äußerst leitfähige geophysikalische Anomalie befindet sich in einem Bereich des Projekts, in dem noch nie gebohrt wurde. Diese Anomalie misst rund 2 Kilometer mal 600 Meter und wird voraussichtlich bis in eine Gesamttiefe von 800 Metern erprobt werden.

Wir haben nun die endgültigen Inversionen der im März dieses Jahres bei Madison absolvierten MT-Vermessung erhalten, so Eric Saderholm, Managing Director of Exploration. Die Auflösung und die Klarheit der neu erhobenen MT-Daten gehen weit über die Möglichkeiten historischer geophysikalischer Techniken hinaus, die bis dato eingesetzt wurden, um ein Verständnis des Projekts zu gewinnen. Dank der Qualität der Anomalie konnten wir den Azimut und den Neigungswinkel unserer Ziele verfeinern, um diesen beeindruckenden Leiter genauer untersuchen zu können. Die Kernbohrungen zur Erprobung des Porphyrs sind nun im Gange. Eine zweite Anlage zur Niederbringung von Bohrungen mit Umkehrspülung (RC) soll innerhalb von zwei Wochen am Standort eintreffen und wird sich auf die Skarnziele in Oberflächennähe konzentrieren.

Highlights der MT-Vermessung

Anhand der jüngsten Inversionsmodellierungen der MT-Daten konnten zwei markante leitfähige Merkmale bei Madison definiert werden. Das primäre Ziel stellt einen großen von Nordnordwesten nach Südsüdosten streichenden Leiter in einem Bereich des Projektgebiets dar, in dem bislang noch keine Bohrungen stattgefunden haben. Der Leiter scheint die strukturelle Architektur des Distrikts zu spiegeln und steht in räumlichem Zusammenhang mit bedeutenden Verwerfungskorridoren, von denen angenommen wird, dass sie eine wichtige Rolle in der Steuerung mineralisierender Fluide gespielt haben.
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Abbildung 1: Die MT-Anomalie und das erste Bohrloch des Programms 2026 in Draufsicht

Die Ergebnisse der MT-Vermessung lassen Folgendes erkennen:

– Eine große leitfähige Anomalie, die sich über rund 2 Kilometer mal 600 Meter erstreckt
– Ein vom MT-Inversionsmodell abgeleiteter stark leitfähiger Kern
– Eine ausgeprägte augenscheinliche strukturelle Beziehung mit dem Verwerfungskorridor Silver Star und den dazugehörigen Ausläufern
– Eine mögliche Verbindung zwischen den tieferen leitfähigen Merkmalen und den leitfähigen Zonen in Oberflächennähe, die eine Alteration, CRD- oder Skarnmineralisierung darstellen könnten
– Ein Zielgebiet von beträchtlicher Ausdehnung, das bislang noch nicht anhand von Bohrungen erprobt wurde

Die Ergebnisse der MT-Inversionen legen nahe, dass der primäre Leiter Ausdruck einer Kombination aus strukturellen Gegebenheiten, hydrothermaler Alteration und möglicher Sulfidmineralisierung sein könnte. Das Unternehmen gibt zu bedenken, dass geophysikalische Anomalien keinen direkten Nachweis einer Mineralisierung darstellen. Die Anomalie bei Madison ist jedoch aufgrund ihrer Größe, ihrer Geometrie, der Intensität ihrer Leitfähigkeit und ihres strukturellen Milieus ein vorrangiges Bohrziel für die Kampagne 2026.

Ein neues Zielgebiet in einem bewährten Distrikt

Im Projekt Madison lagert ein vormals produktives Kupfer-Gold-Skarnsystem mit ehemaligen Bergbauaktivitäten und die modernen Explorationsarbeiten konzentrierten sich in erster Linie auf Bereiche im Umfeld der bekannten Abbaustätten und zuvor definierter mineralisierter Zonen. Die neu identifizierte MT-Anomalie befindet sich außerhalb dieser in der Vergangenheit abgebohrten Gebiete und bietet dem Unternehmen die Möglichkeit, einen neuen Teil des Systems zu bewerten.

Mit einem 800 Meter langen Bohrloch soll der Kern der leitfähigen Anomalie erprobt werden, um zu bewerten, ob die geophysikalische Reaktion mit sulfidhaltigem Skarn, einer Mineralisierung vom Karbonatverdrängungstyp, einer mit einer verborgenen intrusiven Quelle verbundenen Alteration oder einer Kombination dieser Möglichkeiten in Zusammenhang steht.
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Abbildung 2: Querschnitt A-A‘ mit der Spur des ersten Bohrlochs, der die Anomalie in der Tiefe hervorhebt

Explorationskampagne 2026 bei Madison

Das Explorationsprogramm 2026 des Unternehmens bei Madison sieht die Erprobung der neu identifizierten MT-Anomalie anhand von Bohrungen sowie die laufende Bewertung der bekannten Skarnmineralisierung und der tiefer gelegenen intrusionsgebundenen Ziele auf dem gesamten Projekt vor. Das erste Bohrloch im Bereich der MT-Anomalie wird wichtige geologische Informationen zu Lithologie, Alteration, Struktur, Sulfidgehalt und der möglichen Beziehung zwischen der Leitfähigkeitsanomalie und einer Mineralisierung liefern.

Vollständige Einzelheiten des 15.000 Meter umfassenden Bohrprogramms entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung vom 1. Juni 2026. Weitere Updates werden mit dem Fortschreiten der Bohrungen bereitgestellt.

Erklärung des qualifizierten Sachverständigen

Die technischen Aspekte dieser Pressemitteilung wurden von Eric Saderholm, P.Geo., Managing Director of Exploration des Unternehmens und dem designierten qualifizierten Sachverständigen im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101, geprüft und genehmigt.

Über American Pacific Mining Corp.

American Pacific Mining ist ein auf Edel- und Basismetalle ausgerichtetes Explorations- und Erschließungsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf Chancen im Westen der Vereinigten Staaten gerichtet ist. Das Vorzeigeprojekt des Unternehmens ist das ehemals produzierende Kupfer-Gold-Projekt Madison in Montana, das sich zu 100 % im Besitz des Unternehmens befindet. American Pacific wurde im Zusammenhang mit der Transaktion zum Erwerb von Madison 2021 und 2022 als Finalist für die Auszeichnung Deal of the Year bei den S&P Global Platts Metal Awards nominiert, einem jährlichen Programm, das beispielhafte Leistungen in 16 Kategorien anerkennt. Durch eine Transaktion mit Vizsla Copper im Jahr 2025 hat American Pacific eine bedeutende Aktienbeteiligung an Vizsla Copper mit zusätzlichem Wertsteigerungspotenzial durch Meilensteinzahlungen am fortgeschrittenen Explorationsprojekt Palmer für Kupfer-Zink-VMS-Mineralisierung in Alaska aufgebaut. American Pacific hält infolge der Ausgliederung des Projekts Tuscarora District in Nevada auch eine bedeutende Aktienbeteiligung an ICG Silver & Gold. Das Projektportfolio umfasst mehrere weitere hochgradige Edelmetallprojekte, die in wichtigen Bergbaurevieren in Nevada angesiedelt sind. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, seinen Aktionären durch Partnerschaften, Ausgliederungen und die aktive Exploration eine Beteiligung an Entdeckungs- und Explorationspotenzial in seinem gesamten Portfolio zu bieten.

American Pacific wurde nach den Gesetzen von British Columbia gegründet und der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in der Suite 910 – 510 Burrard Street, Vancouver, BC, V6C 3A8.

Im Namen des Board of Directors von American Pacific Mining Corp:

Warwick Smith, CEO & Direktor
Firmenzentrale: Suite 910 – 510 Burrard Street
Vancouver, BC, V6C 3A8 Kanada

Ansprechpartner für Investor Relations:
Kristina Pillon, High Tide Consulting Corp.
604.908.1695 / Kristina@americanpacific.ca

Ansprechpartner für Medien:
Adam Bello, Primoris Group Inc.
416.489.0092 / media@primorisgroup.com

Die vollständige Offenlegung entnehmen Sie bitte unserem NI 43-101-konformen technischen Bericht für das Projekt Madison unter www.americanpacificmining.com.

Die Canadian Securities Exchange hat den Inhalt dieser Pressemitteilung weder genehmigt noch missbilligt.

ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte Aussagen und Informationen, die zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze darstellen. Alle Aussagen in dieser Pressemitteilung, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen und Informationen beinhalten insbesondere, sind aber nicht beschränkt auf Aussagen, die sich auf die geplante Explorationskampagne 2026 des Unternehmens beziehen.

Alle Aussagen oder Informationen, die Prognosen, Erwartungen, Annahmen, Pläne, Vorhersagen, Ziele, Vermutungen oder zukünftige Ereignisse oder Leistungen zum Ausdruck bringen oder darauf Bezug nehmen (häufig, aber nicht immer, unter Verwendung von Wörtern oder Ausdrücken wie erwartet, geht davon aus, glaubt, plant, schätzt, beabsichtigt, strebt an, Ziele, Prognosen, Zielsetzungen, potenziell oder Abwandlungen davon bzw. die Verneinung dieser Begriffe sowie ähnliche Ausdrücke oder Aussagen, wonach bestimmte Maßnahmen, Ereignisse oder Ergebnisse ergriffen werden, eintreten oder erreicht werden können, könnten, würden, dürften oder werden) sind keine Aussagen über historische Tatsachen und können als zukunftsgerichtete Informationen gelten. Die zukunftsgerichteten Informationen des Unternehmens basieren auf den Annahmen, Überzeugungen, Erwartungen und Meinungen des Managements zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung. Sofern nicht durch geltende Wertpapiergesetze vorgeschrieben, übernimmt das Unternehmen keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren, falls sich die Umstände oder die Annahmen, Überzeugungen, Erwartungen oder Meinungen des Managements ändern sollten oder sich andere Ereignisse ergeben, die solche Aussagen oder Informationen beeinflussen. Aus den oben genannten Gründen sollten sich Anleger nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Informationen verlassen.

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