ANINOVA feiert Premiere von „Eines Tages“ in Berlin und startet bundesweite Kampagne

ANINOVA feiert Premiere von „Eines Tages“ in Berlin und startet bundesweite Kampagne

Im Babylon Berlin hat ANINOVA den dreiminütigen Film „Eines Tages“ vorgestellt. Mit bekannten Creator*innen zeigt er eine positive Vision vom Zusammenleben von Mensch und Tier.

BildWie könnte eine Welt aussehen, in der Tiere nicht mehr für menschliche Zwecke ausgebeutet werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich der neue Kampagnenfilm „Eines Tages“ der Tierrechtsorganisation ANINOVA. Am heutigen Dienstagabend feierte der rund dreiminütige Film im Babylon Berlin seine Premiere. Damit ist zugleich die gleichnamige Kampagne offiziell gestartet.

Im Mittelpunkt steht Tierschützer Malte Zierden, der eines Morgens in einer Zukunft aufwacht, in der Tierausbeutung längst Geschichte ist. Während er diese neue Welt entdeckt, wird deutlich, wie grundlegend sich das Verhältnis zwischen Menschen und Tieren verändert hat. Tiere leben frei und entsprechend ihren Bedürfnissen, ausschließlich pflanzliche Lebensmittel sind selbstverständlich und der Begriff „Nutztier“ hat seine Bedeutung verloren. Selbst die ANINOVA-Zentrale steht leer, weil die Arbeit der Tierrechtsorganisation nicht mehr notwendig ist.

Neben Malte Zierden wirken unter anderem Aljosha Muttardi, Phia Quantius, Pikayzo, Anna Antonje, Jonas Ems, Gazelle, Victoria Müller und Sally Ann mit. Zahlreiche Gäst*innen aus Social Media, Tierschutz, Kultur und Medien kamen zur Premiere nach Berlin.

„Mit ,Eines Tages‘ wollten wir bewusst nicht nur zeigen, was heute falsch läuft, sondern ein Bild davon schaffen, wohin wir als Gesellschaft kommen können. Unsere Vision ist eine Welt, in der Tiere nicht mehr ausgebeutet werden und frei nach ihren Bedürfnissen leben können. Diese Zukunft beginnt aber nicht irgendwann – sie beginnt mit den Entscheidungen, die wir heute treffen“, sagt Denise Weber, Geschäftsführerin von ANINOVA.

Der Film endet mit der Botschaft: „Eines Tages beginnt heute mit uns.“

Nach der Premiere startet nun die öffentliche Verbreitung der Kampagne. Der Film ist ab sofort über die Social-Media-Kanäle von ANINOVA sowie der beteiligten Creator*innen zu sehen. Ergänzend sollen Plakate im öffentlichen Raum auf die Kampagne aufmerksam machen. Zudem möchte ANINOVA den Film bundesweit in Kinos zeigen lassen. Dafür werden zahlreiche Kinos angesprochen, die den Film kostenlos beispielsweise im Vorprogramm ausstrahlen können. Auch Filmfestivals und andere Veranstaltungsorte sollen die Möglichkeit erhalten, den Film zu zeigen.
Im Anschluss an die Premiere diskutierten Malte Zierden, Phia Quantius, Aljosha Muttardi, Dr. Friederike Schmitz und Denise Weber unter dem Titel „2056 – Utopie oder Zukunft? Eine Reise in eine Welt ohne Tierausbeutung“ über die gesellschaftlichen Veränderungen, die für eine solche Zukunft notwendig sind.

Während ANINOVA mit Undercover-Recherchen regelmäßig Missstände in der Massentierhaltung und Pelztierzucht dokumentiert, richtet die neue Kampagne den Blick bewusst nach vorne: auf eine Welt, in der solche Aufdeckungen eines Tages nicht mehr notwendig sind.

Produziert wurde der Film von der Berliner Produktionsfirma Digitalsinn unter der Regie von Lea Baintner. Die Musik stammt von Not a Machine. Konzept und Kampagnenidee entwickelte die Hamburger Kreativagentur affenhaus.

Den Film und weitere Informationen zur Kampagne gibt hier.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ANINOVA e.V.
Herr Jan Peifer
An der Autobahn 23
53757 Sankt Augustin
Deutschland

fon ..: 02241-261549-2
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email : Presse@aninova.org

Der Focus von ANINOVA e.V. liegt in den Bereichen Massentierhaltung und Pelz. Die Tierrechtsorganisation zeigt mit Aufdeckungen und Undercover Recherchen auf, wie sogenannte Nutztiere in Deutschland gehalten werden. Weitere Informationen unter www.aninova.org

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