André Poggenburg: Bertelsmann-Fake-Studie als Wahlkampfinstrument? – Medien übernehmen Bertelsmann-Propaganda ungeprüft!

André Poggenburg: Bertelsmann-Fake-Studie als Wahlkampfinstrument? - Medien übernehmen Bertelsmann-Propaganda ungeprüft! Magdeburg, 28. August 2017. Die Bertelsmann-Stiftung hat eine neue Studie veröffentlicht. Laut diesem „Religionsmonitor“ seien Muslime in Deutschland hervorragend integriert, kaum arbeitslos und fühlen sich „Deutschland verbunden“. Alle wichtigen Medien und auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk haben diese Studie in ihrer Berichterstattung kritiklos übernommen und die angeblich so wunderbare Integrationsleistung von Muslimen in Deutschland vermeldet. Tatsächlich ist die Studie haltlos, wie das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln festgestellt hat. Die Ergebnisse des „Religionsmonitors“ decken sich auch nicht mit den Daten des Statistischen Bundesamtes und der Arbeitsagentur. De facto widerspricht die Studie in praktisch allen Bereichen der Realität.

Dazu sagte André Poggenburg, AfD-Bundesvorstandsmitglied, AfD-Landtags- und Fraktionsvorsitzender in Sachsen-Anhalt: „Alles an dieser Studie ist fragwürdig: die Datengrundlage, die Herangehensweise und die Auswertung, alles widerspricht den Fakten und dem realen Erleben unserer Bürger. Die Inhalte des Bertelsmann-Religionsmonitors sind reine Fake News, die unseren Bürgern eine politische gewollte Botschaft diktieren sollen. Entweder hat sich die Bertelsmann-Stiftung zu Wahlkampfzwecken missbrauchen lassen oder sie macht gemeinsame Sache mit der Bundesregierung, die deutsche Bürger für dumm verkauft und damit nichts anderes als Propaganda betreibt. In jedem Fall ist die Glaubwürdigkeit der Stiftung mit dieser Fake-Studie nun restlos dahin. Ebenso bezeichnend ist es, dass fast alle angeblich qualitativ hochwertigen Zeitungen, Magazine und der öffentlich-rechtliche Rundfunkt willfährig die Ergebnisse der Bertelsmann-Stiftung übernommen haben. Dabei wurden weder der Wahrheitsgehalt hinterfragt noch die profunden methodischen und inhaltlichen Fehler irgendwie überprüft. Wir dürfen bei den sogenannten Qualitätsmedien auf eine Richtigstellung der unkritisch übernommenen Ergebnisse dieser Fake-Studie hoffen, alles andere wäre sonst nur noch als Boulevardjournalismus zu bezeichnen.“

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