Zukunft wohnen: Werden und Vergehen in der Welt des Wohnens

Ein Haus, das nicht nur sich selbst versorgt – Zukunftsperspektiven mit Nachhaltigkeit, Fortschritt und im Einklang des Lebensrhythmus – Diskussionsbeitrag Ulrich Bock, Valoro Handelshaus AG

Zukunft wohnen: Werden und Vergehen in der Welt des Wohnens

Zukunft wohnen: Werden und Vergehen in der Welt des Wohnens – von Ulrich Bock, Valoro AG Fürstentum

Zukunft wohnen: Werden und Vergehen in der Welt des Wohnens
Ein Haus, das nicht nur sich selbst versorgt – Zukunftsperspektiven mit Nachhaltigkeit, Fortschritt und im Einklang des Lebensrhythmus – Diskussionsbeitrag Ulrich Bock, Valoro Handelshaus AG

Verwirrend vielfältig betrug das architektonische Bild der Vergangenheit zur heutigen Zeit. Kaum ein Gebäude glich dem anderen, ein unerschöpflicher Formenreichtum wurde von den Baumeistern aller Zeiten entwickelt. Befinden wir uns nun in einer neuen Bauepoche? Die Valoro AG mit Sitz im Fürstentum Liechtenstein ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen, das sich im Besonderen auf die Komponenten zur Einbindung von Erneuerbaren Energien, Technologie und Umwelt betätigt. Ulrich Bock, Geschäftsführer der Valoro AG, Finanzexperte, interessierter Fan der Geschichte von Baukunst und Architektur entführt in regelmäßigen Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen, sowie Veröffentlichungen die Teilnehmer in die Welt der Bauten und Bauepochen. „Eine Betrachtung der Werke der Architektur von Vergangenheit und Gegenwart kann sich nicht in ästhetischen Feststellungen erschöpfen, auch wenn in der Architektur zum Gestaltungsprozess eine Schlüsselposition gesehen wird“, so die Erfahrungswerte von Ulrich Bock. „Betrug das Werden und Vergehen der Baustile eine relative Zeit so fordert diese den gesamten Blick. Denn nicht nur die formalen Erscheinungen prägten und prägen, sondern auch die jeweiligen Entwicklungsstufen der Gesellschaft, der stand der Produktivkräfte und die Produktionsverhältnisse gestalten aktiv und massiv mit“, führt Valoro AG Geschäftsführer Ulrich Bock zum Thema ein.

Wohin geht die Zukunft des Wohnens?

Herr Bock erläutert, dass in der geschichtsträchtigen Stuttgarter Weißenhofsiedlung am 8. Juli 2014 das erste „Aktivhaus“ der Welt eingeweiht wurde. Das B10 produziert doppelt so viel Strom als es benötigt. Es versorgt damit nicht nur sich selbst sondern auch das benachbarte Weißenhofmuseum, zwei Elektrofahrzeuge und E-Bikes mit Strom. „Ein Haus das nicht nur sich selbst versorgt“, so Ulrich Bock und erläutert den Werdegang des Aktivhauses.

Der Bau

Vom Architekten Werner Sobek geplant und von der Firma SchwörerHaus in Holzbauweise vorgefertigt wurde B10 trotz seines besonderen Energiekonzepts betrug die Erbauungszeit nur acht Monate.

Das Haus besteht aus zwei Fertigmodulen. Beim Bau der Module wurden eine neuartige Vakuumdämmung und ein rahmenloses Aluminium-Schiebefenstersystem integriert. Nach der Montage des Gebäudes wurde die Fassade mit einem witterungs- und UV-beständigen Textilfasergewebe bespannt, das austauschbar ist. Als Schallschutzwerkstoff kommt Cospan zum Einsatz, hergestellt aus naturbelassenem Holz und Zement.
Das B10 ist mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet, nutzt Thermosolar und hat integrierte Fußboden-, Wand- und Deckenheizungen.

Küche und Bad sind mit dem mineralischen Oberflächenmaterial Corian verarbeitet. Alle beim B10 verwendeten Baustoffe sind ökologisch und wiederverwendbar.

Die Technik

Die intelligente Gebäudesteuerung kommt von dem Smart-Home-Experten alphaEOS. Alle technischen Systeme im Haus, inklusive der Elektromobilität, sind miteinander vernetzt und lassen sich an den Tagesrhythmus und die persönlichen Bedürfnisse der Bewohner anpassen.

Durch die Anbindung an ein (virtuelles) Kraftwerk, kann das Energiemanagementsystem automatisch erkennen, wann es besonders günstig ist, Strom zu beziehen oder für die Nutzung benachbarter Gebäude einzuspeisen.

Alle technischen Abläufe kann der Nutzer über sein Smartphone oder Tablet-PC kontrollieren und manuell steuern.

Die Zukunft

„B10 als Prototyp soll veranschaulichen, wie in Zukunft Gebäude als Energielieferanten für andere Gebäude oder Elektrofahrzeuge genutzt werden können“, erläutert Ulrich Bock die Idee und Verwirklichung.

Das Projekt erstreckt sich über zwei Jahre. Im ersten Jahr steht das Gebäude für Demonstrations- und Analysezwecke zur Nutzung bereit. Im zweiten Jahr folgt dann der Praxistest durch zwei Studenten. Die Energiedaten werden während der gesamten Projektphase an der Universität Stuttgart wissenschaftlich ausgewertet.
„Der Plan der Initiatoren sieht vor, dass danach das Gebäude wieder vollständig zurückgebaut wird“, so Valoro AG Geschäftsführer Ulrich Bock. Die Idee geht noch weiter, denn an anderer Stelle kann wieder aufgebaut oder vollständig in den Stoffkreislauf zurückgeführt werden. Eine rege Diskussion und mit weiteren Vorschlägen für das Zukunftswohnen schloss sich der erfolgreichen Veranstaltung an.

V.i.S.d.P.:

Ulrich Bock
Geschäftsführer Valoro AG
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Valoro AG mit Sitz im Fürstentum Lichtenstein ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen. Die Valoro AG schafft neue innovative Lösungen durch intelligente Verknüpfung der am Markt verfügbaren Produktkomponenten. Spezialisierte Bereiche der Valoro AG umfassen Erneuerbare Energien, vordergründig Photovoltaik und physischer Rohstoffhandel. Das Leistungsspektrum der Valoro AG beinhaltet den Verkauf von Solar-Paketen, Vermittlung eines Rohstoffplans mit aktiver Rohstoffverwaltung sowie die Koordination, Schulung, Betreuung und Abrechnung von Vertrieben, Vertriebsgesellschaften, Finanzdienstleistern und freien Handelsvertretern und Vertrieblern. Weitere Informationen unter www.valoro.li

Kontakt
Valoro AG
Ulrich Bock
Landstrasse 114
9495 Triesen
+423 230 31 23
presse@valoro.li
www.valoro.li

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