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Der Personal Computer (englisch „persönlicher Rechner“ oder „privater Rechner“, kurz auch PC) ist ein Mikrocomputer, der im Gegensatz zu einem Minicomputer oder Großrechner von nur einem einzigen Benutzer persönlich bedient und / oder genutzt wird.

Das Spektrum reicht vom Bereich des Heimcomputers bis hin zum typischen Arbeitsplatzcomputer. Überdurchschnittlich leistungsfähige PCs für rechen- und speicherintensive Anwendungen werden auch als Workstation bezeichnet,der Preis einer Workstation kann ein Vielfaches eines Durchschnitts-PCs betragen.

Obwohl der Begriff Personal Computer bereits in den 1970er Jahren üblich, wurde er ab 1981 im Sprachgebrauch zunehmend und insbesondere mit der Serie der IBM Personal Computer und der kompatiblen Nachbauten verknüpft.

Ein Notebook (englisch notebook „Notizbuch“), auch Laptop (vom englischen „laptop“ wörtlich für „auf dem Schoß“, übertragen „Schoßrechner“) ist eine spezielle Bauform eines Personal Computers.

Von der Größe und Leistungsfähigkeit her liegen Notebooks nach heutigen Maßstäben zwischen den größeren Desktop-Computern und den kleineren Tablets.

Durch die Möglichkeit, hochwertige Grafikkarten und leistungsstarke Prozessoren einzubauen, verdrängt das Notebook in Kombination mit einer Dockingstation zunehmend den klassischen Arbeitsplatzrechner.

Ein Tablet (englisch tablet „Schreibtafel“, US-engl. tablet „Notizblock“) oder Tabletcomputer wiederum ist ein tragbarer und sehr flacher Computer in besonders leichter Ausführung mit einem Touchscreen, anders aber als bei Notebooks ohne ausklappbare mechanische Tastatur.

Aufgrund der leichten Bauart und des berührungsempfindlichen Bildschirms zeichnen sich diese Tablets durch eine sehr einfache Handhabung aus und verwenden meist ursprünglich für Smartphones entwickelte Betriebssysteme (wie z.B. Android).

Wegen der Bildschirmtastatur, die jeweils nur bei Bedarf eingeblendet wird, eignen sich Tablets weniger gut für das Schreiben größerer Textmengen.

Literatur:

– Hans Messmer, Klaus Dembowski: PC Hardwarebuch. Aufbau, Funktionsweise, Programmierung. Addison-Wesley, München u.a. 2003, ISBN 3-8273-2014-3

– John Markoff: What the dormouse said. How the 60s Counterculture Shaped the Personal Computer Industry. New York, Viking 2005, ISBN 0-670-03382-0

– Hans Dorsch: Das Buch zu Android-Tablets, O’Reilly-Verlag GmbH & Co. KG., Köln 2013, ISBN 978-3-95561-091-3

Linktip: http://www.freepcforever.net

Zope (Z Object Publishing Environment) ist ein objektorientierter, in der Programmiersprache Python geschriebener, freier Webanwendungs-Server mit offenem Quelltext.

Zope stellt eine Plattform für die Realisierung von Webanwendungen dar und eignet sich daher sehr gut zum Erstellen von dynamischen Webauftritten.

Der Quellcode von Zope wurde in Teilen 1996, die gesamte Applikation im Jahr 1998 Open Source.

Python ist eine universelle und üblicherweise interpretierte höhere Programmiersprache. Die Entwurfsphilosophie von Python betont Programmlesbarkeit, dementsprechend ist Python-Code im Vergleich mit anderssprachigem Code teilweise deutlich kürzer.

Zur Lesbarkeit dient auch der Verzicht auf Klammern zur Bildung von Code-Blöcken, da die Programmstruktur durch Einrückungen gebildet wird.

Open Source bzw. quelloffene Software ist Software, deren Quelltext offenliegt und deren Lizenzierung einige weitere Bedingungen erfüllt. Im engeren Sinne steht Open Source Software unter einer Lizenz, die von der Open Source Initiative (OSI) anerkannt wird.

Die Open Source Initiative verwendet den Begriff Open Source für all die Software, deren Lizenzverträge drei charakteristischen Merkmalen entsprechen und die die zehn Punkte der Open Source Definition erfüllen.

Vertiefende Literatur:

– Study on the: Economic impact of open source software on innovation and the competitiveness of the Information and Communication Technologies (ICT) sector in the EU (PDF; 1,8 MB) – englischsprachige Studie zur wirtschaftlichen Bedeutung

– Thomas Theis: Einstieg in Python, Galileo Press, Bonn 2011, 3. Auflage. ISBN 978-3-8362-1738-5

– Peter Walerowski: Python – Grundlagen und Praxis, Addison-Wesley, München 2008. ISBN 3-8273-2517-X

Linktip: http://www.zope-seminar.de

Quellennachweis: Zitiert zu den Themen aus der Internet-Enzyklopädie Wikipedia @ Wikipedia.org / Veröffentlicht am Sonntag, dem 14. Dezember 2014

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