So dramatisch sind Schlafstörungen

Tipps, was man bei Schlafstörungen beachten sollte.

So dramatisch sind Schlafstörungen

Schlafen ohne Schlafstörungen

Lindenberg, 10. April 2014. Millionen von Menschen wälzen sich Nacht für Nacht schlaflos im Bett hin und her. Manche bleiben gar auf. Die Gesundheitsexperten der Redaktion von www.gesund-leben-ratgeber.de erläutern, welche Gefahren damit verbunden sind und was man tun sollte.

Die einen schlafen erst gar nicht ein. Andere wachen immer wieder auf oder sind regelmäßig mitten in der Nacht viel zu früh wach. Millionen von Menschen sind betroffen. Einer Untersuchung der Techniker Krankenhasse zu Folge leidet fast jeder Zweite ständig oder zumindest gelegentlich unter Schlafstörungen (Quelle Techniker Krankenkasse, www.tk.de).

Die langfristigen Folgen sind für die Gesundheit dramatisch. Der Körper braucht den Schlaf zur Erholung und Regeneration, und zwar in dem von der Natur unantastbar vorgegebenen Biorhythmus. Wer auf Dauer schlecht schläft riskiert, früher oder später krank zu werden, beispielsweise an Magen, Herz und vieles mehr.

Die verschiedenen Erscheinungsformen der Schlafstörungen zeigen bereits, dass es sich um ein multikausales Problem handelt. So gut wie alles kann Schlafstörungen verursachen, weiß der Gesundheitsexperte Josef Senn aus Erfahrung. Deshalb analysieren gute Therapeuten die genauen Symptome der gesamten Befindlichkeiten eines Betroffenen, um so an die wirklichen Ursachen heranzukommen.

Die Ursachen von Schlafstörungen

Wie vielseitig diese wiederum sind, zeigen ein paar Beispiele:
Nachts ist die Zeit der größten Stoffwechselaktivitäten. Während wir schlafen füllt der Körper die Energiedepots für den Tag auf. Nach der Lehre der chinesischen Medizin haben Leber und Galle zwischen 23 und drei Uhr morgens die Phase der höchsten Aktivität. Wer in dieser Zeit unruhig schläft, gibt damit Hinweise auf Stoffwechselstörungen, die zu Schlafproblemen führen können. Der Schlaf-Wach-Rhythmus wird von unserem Hormonsystem gesteuert. Dementsprechend kann ein gestörtes Hormonsystem folgerichtig Schlafstörungen nach sich ziehen. Auch das Nervensystem kann störend Einfluss nehmen. Belastungen mit Schadstoffen und Elektrosmog sind weitere Quellen für einen unruhigen Schlaf.

Diese Beispiele zeigen, dass es sehr darauf ankommt, die wirklichen Ursachen zu finden, um einem Betroffenen wirksam helfen zu können.

Was tun bei Schlafstörungen

Wer unter regelmäßigen Schlafstörungen leidet, braucht dringend Hilfe , um gesundheitliche Schäden zu vermeiden. Mit schulmedizinischen Maßnahmen, wie die Einnahme von Schlaftabletten, dürfte man schnell an Grenzen stoßen. Zumal eine dauerhafte Behandlung mit pharmazeutischen Medikamenten eher kritisch ist, nicht zuletzt wegen den Nebenwirkungen. Außerdem lassen sich sehr oft noch keine klinischen Erkrankungen finden, die die Schlafstörungen erklären können. Betroffene machen dann die Erfahrung, dass eine Ursache nicht zu finden ist.

Der Grund in diesen Fällen: Viel häufiger sind die Beschwerden energetisch veranlasst. Da kann dann vielleicht ein Ganzheitsmediziner, wie ein homöopathischer Arzt oder Heilpraktiker, weiter helfen. Er analysiert die Symptome sehr genau und erkennt am Arzneimittelbild die wahrscheinlichen Zusammenhänge. Oder man nutzt ein modernes Verfahren, das immer häufiger von Therapeuten eingesetzt wird: Mit Hilfe der feinen bioenergetischen Schwingungen der Bioresonanz lassen sich möglicherweise solche energetischen Störungen leichter identifizieren. Auch wenn diese Methode schulmedizinisch noch nicht anerkannt ist, wollen viele Therapeuten damit positive Erfahrungen gemacht haben. Ein Versuch sollte es wert sein, denn letztlich ist es wichtig, die Schlafstörungen in den Griff zu bekommen.

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