Mit Keramik-Veneers zum strahlenden Lächeln

Der diesjährige „Forschungspreis Vollkeramik“, ausgeschrieben von der AG Keramik, wurde im September 2017 in Hamburg an Priv.-Doz. Dr. Sven Rinke, und Priv.-Doz Dr. Dirk Ziebolz für ihre Arbeit „Klinische Bewährung extendierter keramischer Veneers nach einer Beobachtungszeit von 7 Jahren“ verliehen.
Bei Patientenbefragungen steht der Wunsch nach schöneren Zähnen und einer Verbesserung der Ästhetik immer stärker im Vordergrund. Neue Materialien und Behandlungstechniken helfen dem Zahnarzt, seinen Patienten ihr strahlendes Lächeln dauerhaft zurückzugeben. Ermöglicht wird dies durch moderne keramische Werkstoffe, deren Einsatzbereich sich in den letzten Jahren rasant ausgedehnt hat.

Während bei herkömmlichen Versorgungen zur Stabilisierung oft ein Metallgerüst erforderlich ist, können sogenannte vollkeramische Restaurationen vollständig aus Hochleistungskeramiken gefertigt werden. Diese Werkstoffe zeichnen sich durch ihre hervorragende Körperverträglichkeit und eine hohe Lichtdurchlässigkeit aus. Darum bieten sie einen klaren ästhetischen Vorteil im Vergleich zu klassischen Versorgungen.

Für viele Menschen ist gerade der Frontzahnbereich eine ästhetisch sehr sensible Zone. Mit sogenannten keramischen Veneers kann das Erscheinungsbild – und damit auch das persönliche Wohlbefinden – auf schonende Weise verbessert werden. Keramische Veneers, auch „Verblendschalen“ genannt, sind hauchdünne Keramikschalen, die mit einer Dicke von nur 0,5 bis 0,8 mm den Zahn anteilig umfassen und mit einem speziellen „Klebstoff“ dauerhaft auf dem Zahn befestigt werden. Im Vergleich zu einer konventionellen Krone muss ein Zahn für ein Veneer nur minimal beschliffen werden, das schont die Zahnhartsubstanz.
In enger Zusammenarbeit können Zahnarzt und Zahntechniker und Zahntechniker mit Veneers die Zahnform eines Patienten ästhetisch verbessern oder die Zahnfarbe dauerhaft verändern. Auch eine Zahnlücke im sichtbaren Bereich, das sogenannte Diastema, kann mit einem Veneer verschlossen werden, wenn keine kieferorthopädische Behandlung durchgeführt werden kann oder soll.

Die Arbeit von Rinke und Ziebolz bestätigte die hervorragende Langzeitstabilität keramischer Veneers. In einem ästhetisch ausgerichteten Behandlungskonzept sind keramische Veneers heute unverzichtbar“ sagt Priv.-Doz. Dr. Sven Rinke, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universitätsmedizin Göttingen und niedergelassener Zahnarzt in Hanau. „Die Kombination aus hervorragender Ästhetik, wissenschaftlich abgesicherter Langzeitstabilität und der Einsatz körperverträglicher Werkstoffe macht Keramikveneers heute bei Versorgungen im Frontzahnbereich zu einer echten Alternative für klassische Kronen. So kann ich meinen Patienten ihr strahlendes Lächeln sicher und schonend zurückgeben.“

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