Energie von 200 Einfamilienhäusern zukünftig gespart

Rietbergwerke optimieren Beleuchtung

Energie von 200 Einfamilienhäusern zukünftig gespart

Große Zufriedenheit bei dem Projektteam über die Beleuchtungsoptimierung bei den Riebergwerken.

Kohlendioxid zählt zu den langlebigen Treibhausgasen und wirkt sich damit negativ auf das Klima aus. Das Gas entsteht auf vielfältige Weise, u.a. bei der Produktion von Strom. Wer den Stromverbrauch senkt, trägt somit auch zur Reduzierung von Treibhausgasen bei. Grund genug, für die Rietbergwerke, ein Unternehmen der Seppeler Gruppe, in eine moderne, energiesparende und somit umweltfreundliche Technik zu investieren: mit großem und vor allem nachhaltigen Erfolg.

„Wir freuen uns sehr, dass wir die Rietbergwerke bei der Beleuchtungsoptimierung unterstützen konnten“, so Jürgen Wintermayr von der Wintermayr Energiekonzepte Systemtechnik GmbH aus Ulm. Von Dezember 2015 bis März 2017 wurde nach langer und intensiver Planung der Maßnahmen die gesamte Beleuchtung bei den Rietbergwerken auf LED umgestellt. Eine große Herausforderung war die Suche nach geeigneten Leuchten, die den besonderen Industriebedingungen standhalten. Nach diversen Tests wurden extrem widerstandsfähige Lampen gefunden, wie sie z. B. auch auf Bohrinseln verwandt werden. Der Investitionsaufwand betrug über 400.000 Euro. „Neben der erheblichen Energieeinsparung konnten wir gleichzeitig die Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deutlich verbessern. Dies war ein wichtiges Ziel der Maßnahme“, freut sich Michael Pauleickhoff, Geschäftsbereichsleiter der Rietbergwerke.

„Laut Umweltbundesamt liegt aktuell der durchschnittliche CO2-Ausstoß pro Bundesbürger bei rund 12 Tonnen pro Jahr“, berichtet Jürgen Wintermayr. Beim Beleuchtungsprojekt der Rietbergwerke konnten 74,4% Prozent (740.000 kWh) an Energie eingespart werden. Dies bedeutet eine Reduzierung von 414 Tonnen CO2 jährlich, was dem jährlichen CO2-Ausstoß von 35 Bundesbürgern entspricht, dem Jahresverbrauch von rund 200 Einfamilienhäusern oder dem Ausstoß an CO2 von 100 Pkw pro Jahr bei einer Jahresfahrleistung von 30.000 km.

„Wir betreiben seit 2015 ein zertifiziertes Energiemanagement nach DIN EN ISO 50001. Die Einsparung und der sorgsame Umgang mit Ressourcen sowie Schutz der Umwelt sind für uns wichtige Unternehmenswerte, denen wir uns verpflichtet fühlen. Das Projekt bei den Rietbergwerken zeigt, welche Potenziale es in diesem Bereich gibt. Wir werden kontinuierlich in der gesamten Gruppe weiter diese Potenziale identifizieren und nutzen“, so Stefan Neese, Geschäftsführer der Seppeler Gruppe.

Seit rund 100 Jahren steht Seppeler für erstklassige Qualität und Dienstleistung rund um das Feuerverzinken. Heute beschäftigt die Gruppe an 14 Standorten in Deutschland und Polen rund 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Verzinkung zählen die Behältertechnik, Gitterroste und Beschichtung zu den Kernbereichen der Seppeler Gruppe. Durch die enge Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Standorten können sämtliche Kundenanforderungen innerhalb des Unternehmensverbundes bedient werden. Bei allen Leistungen legt das Unternehmen besonderen Wert auf Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Energieeffizienz und optimierte Prozesse, die vielfach zertifiziert wurden. Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung fördert die unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung und trägt auf diese Weise nachhaltig zur Unternehmensentwicklung bei. Das umfangreiche Angebot an Leistungen und Services wird konsequent ausgebaut, getreu dem Motto: Seppeler – bei uns klappt“s.

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Seppeler Holding & Verwaltungs GmbH & Co. KG
Larissa Mitzkat
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