Bauschäden vermeiden durch einen luftdichte Gebäudehülle

Blower-Door-Messungen, die vorbeugende Lösung!

In vielen Wohnungen und Häusern schränken oft unangenehme Luftbewegungen die Wohnqualität stark ein. Die Ursache liegt meistens in der mangelhaften Ausführung von Bauleistungen.

Die meisten Menschen kennen das; man sitzt gemütlich auf dem Sofa und liest eine Buch oder schaut den Sonntagabend-Krimi im Fernsehen. Aber das gemütliche Wohlgefühl will nicht so richtig aufkommen, denn man empfindet ein ständiges ziehen von kalter Luft. Als Erstes denkt man an nicht richtig geschlossene Fenster oder offen stehende Türen. Die Ursache liegt aber meistens ganz wo anders.

Geht es Ihnen in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung ähnlich? Fragen Sie sich auch oft, wo diese Zugerscheinungen herkommen?

Bereits nach der Wärmeschutzverordnung 1995 (WschV) und der Energieeinsparverordnung 2000 (EnEV) soll jedes Gebäude und jede Wohnung mit einer luftdichten Gebäudehülle versehen sein. Neben dem Wohlgefühl und der damit gestiegenen Wohnqualität, lassen sich durch dichte Wandanschlüsse und Dächer auch eine Menge Heizkosten sparen.
Ein weiterer Vorteil ist die langfristige Vermeidung von Bauschäden an der Konstruktion. Da die tragenden und dämmenden Baustoffe meistens verkleidet und somit nicht einsehbar sind, lassen sich Bauschäden oft nur feststellen, wenn sich massive Probleme in den Wohnräumen zeigen. Dann kann es für vorbeugende Maßnahmen schon zu spät sein und eine kostenintensive und umfangreiche Sanierung ist erforderlich.

Wie können Baumängel an Immobilien frühzeitig erkannt werden?

Die einfachste Methode, undichte Stellen in der Gebäudehülle aufzudecken, ist der so genannte Blower-Door-Test. Hierbei wird eine Unterdruck- und/oder eine Überdruckmessung im Gebäude durchgeführt. Die natürliche Luftwechselrate kann dann bestimmt und ausgewertet werden. Liegt diese über den zulässigen Werten oder zeigen sich starke Abweichungen, begibt sich der Tester auf die Suche nach Leckagen in der Außenhülle des Gebäudes. Mit viel Erfahrung und verschiedenen Messmethoden können dann diese “offenen” Stellen lokalisiert und dokumentiert werden.
In wie weit dann eine Reparatur oder Beseitigung des Schadens möglich und sinnvoll ist, wird in der Abschließenden Empfehlung zusammen gestellt. Danach kann der Bauherr oder Auftraggeber seine Entscheidung treffen, ob eine Sanierung durchgeführt wird oder ggf. an Handwerksfirmen Regressansprüche gestellt werden können.

Bei Neubauprojekten wird diese Dichtheitsprüfung bereits in einem sehr frühen Baustadium empfohlen, um frühzeitig Baumängel erkennen und abstellen zu können. So lassen sich nachträgliche und aufwendige Sanierung vermeiden, Heizkosten sparen und ein ein gesundes Raumklima schaffen, in dem der Sonntagskrimi genossen werden kann.

Informieren Sie sich über die Möglichkeiten, in Ihrer Immobilie Schwachstellen aufzuspüren und rufen sie mich unter der Nummer 02191-932445 an oder senden mir einen E-Mail mit Ihren Fragen an info@immobilienservice-landau.de. Weitere Fachinformationen erhalten Sie auch auf unserer Internetseite unter www.immobilienservice-landau.de/immobilienservice/blower-door-messung.html.

Immobilien- und Sachverständigenbüro
Kai Landau
Oberreinshagen 32, 42857 Remscheid
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